"die deutschen Beatles" Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

"Unwiderstehliche Popsongs. Das sind Momente für die Pop-Ewigkeit." Rolling Stone

 

"In jedem einzelnen der zwölf Stücke schimmert tatsächlich irgendwie das Glück." Welt am Sonntag

 

"klingt, wie ein Sommerblumenstrauß aussieht" Brigitte

 

"mutige Musik" Spex

 

"Burt Bacharach könnte glatt neidisch werden." Süddeutsche Zeitung

 

"Am Arsch, Welt, kannst du diese Band kaputtschlagen. Wenn du den Schneid dazu hast." Spiegel

 

"atemberaubende Lässigkeit und eine formvollendete Leichtigkeit. Erdmöbel, das hört man in jeder Sekunde, lieben das Leben." Berliner Zeitung

 

"glänzen mit Drive, Beat, Timing und Stilwillen. Und sagen dabei: "Easy, Baby." " Intro

 

"Die beste Band der Welt hat mal wieder das beste Album der Welt gemacht. Punkt." Newssurfer.de

 

"Zu Mainstream für Hamburger Schule, zu sensibel für Kölsches Muckertum, zu ernst und leise " und vor allem zu intelligent für Stadionrock. Egal. Trotzdem super. Oder gerade deswegen." Piranha

 

"Erdmöbel repräsentieren den wohl leichtfüßigsten Eigensinn der deutschen Szene." Visions

 

"Hin und wieder braucht man ja auch mal Songs gegen Hartz IV oder Gitarrenhändler oder so. Aber dann kommt ein neues Erdmöbel-Album raus, und der ganze Schamott kann uns jetzt bitte mal gestohlen bleiben." Musikexpress

 

"Erdmöbel sind wunderbarer denn je, und "Für die nicht wissen wie" ist ihr bisher bestes Album." Plattentests online

 

"Woran liegt es, dass einen diese zeitlos schöne Popmusik derart mit sich und der Welt versöhnt"" Loop, Zürich

 

So leicht und eingängig, dass man versucht ist, immer wieder die Repeat-Taste des CD-Players zu betätigen. Notes